Karmel Rödelmaier

„Damit mir eine Predigt über die Heilige Jungfrau gefällt und nützt, muss ich ihr Leben vor mir sehen, wie es wirklich war, aber nicht ein erdachtes Leben;

und ich bin überzeugt, dass ihr wirkliches Leben ganz einfach gewesen sein muss. ... Man sollte nicht unwahrscheinliche Dinge sagen oder Dinge, die man nicht weiß, ... ... Man stellt sie unnahbar dar, aber man müsste sie nachahmbar zeigen, ihre Tugenden aufzeigen, sagen, dass sie aus dem Glauben lebte wie wir, die Beweise aus dem Evangelium dafür anführen, ... Man weiß, dass die heilige Jungfrau die Königin des Himmels und der Erde ist, aber sie ist mehr Mutter als Königin, und man sollte nicht ihrer Vorzüge wegen sagen, sie verdunkle die Herrlichkeit sämtlicher Heiligen, wie die Sonne bei ihrem Aufgang die Sterne zum Verschwinden bringt. Mein Gott, ist das merkwürdig! Eine Mutter, die den Glanz ihrer Kinder zum Verschwinden bringt! Ich denke genau das Gegenteil, ich glaube, sie wird den Glanz der Auserwählten noch stark erhöhen. Es ist gut, dass man von ihren Vorzügen spricht, aber man sollte nicht ausschließlich von ihnen sprechen, denn wenn man in einer Predigt von Anfang bis Ende unablässig Ah! Ah! ausrufen muss, dann kriegt man es über!“

Hl. Thérèse von Lisieux

Eucharistisches Gebet (Auszug)

Im Herzen Jesu, das durchstochen ward,

sind Himmelreich und Erdenland verbunden,

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Batoni sacred heart

 

 

 Bleibt in meiner Liebe!

Joh 15,9

 

 

Geistlicher Impuls

Herz Jesu: Im Herzen neu werden

„Herz“ ist ein Urwort menschlicher Sprache - und auch der Bibel. Für sie ist „Herz“ vor allem die innere Mitte der Person, in der alles zusammenkommt und von der alles ausgeht:

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Wir haben unsere Wurzel im Herzen Jesu. Für die Augen des Glaubens ist das lauteres Licht.

Hl. Edith Stein (Sr. Teresia Benedicta vom Kreuz)